Egal ob man noch zur Schule geht, eine Ausbildung macht, oder die Universität besucht, eines bringt jeder Bildungsweg mit sich: Man kommt nicht um das Lernen herum. Ein gutes Lernumfeld erleichtert es ungemein, das erwartete Pensum zu erreichen. Dabei spielen verschiedenen Faktoren eine Rolle. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann man sich einen idealen Platz zum Lernen schaffen.
Auf der Wohnzimmercouch mag es vielleicht gemütlich sein, aber es wimmelt hier gerade zu von Ablenkungen. Neben dem Fernseher und der Playstation, sind es oftmals die Geschwister oder Mitbewohner, welche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Um sich konzentrieren zu können, ist eine ruhige Umgebung wichtig. Je geringer die Geräuschkulisse, umso einfacher ist es, fokussiert zu bleiben.
Auch wenn sich das Bett ganz hervorragend dazu anbietet, sich mit seinen Büchern auszubreiten und seine Notizen in einen Laptop zu tippen, es ist nicht die ideale Position zum Lernen. Am besten sitzt man aufrecht an einem Tisch. Nicht nur, dass die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn besser ist, auch bleibt der Körper aktiv und fällt nicht in einen relaxten Zustand. Denn dies erschwert die Konzentration.
Wer die Möglichkeit hat, sich ein kleines Büro einzurichten, der sollte das unbedingt tun. Wenn man alle notwendigen Utensilien griffbereit hat, lernt es sich wesentlich entspannter, und man hat keine unnötigen Unterbrechungen. Je nachdem, was man Studiert oder lernt, braucht man auch verschiedene Dinge. Ein Webdesigner wird ohne einen Computer nicht weit kommen. Ein Jurastudent legt wahrscheinlich mehr Wert auf ein großes Bücherregal, und ein Kunststudent braucht viel Platz und Materialien. Ob man sich vielleicht auch noch einen Aktenvernichter kaufen möchte, oder seinen Schreibtisch mit einem Periodensystem bekleben mag, das hängt ganz von den persönlichen Ansprüchen ab.
Es spielt keine Rolle, ob der Abgabetermin der Hausarbeit am nächsten Tag ist, oder man sich noch durch 500 Seiten Tolstoi arbeiten muss, das Gehirn braucht Pausen. Ein wenig frische Luft, eine Tasse Kaffe und eine Kleinigkeit zu essen, können echte Wunder wirken. Nach einer 20 Minuten Pause haben Körper und Gehirn genug Energie getankt um wieder frisch ans Werk zu gehen.
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